5 Gründe für Nachhilfeunterricht

Nachhilfe in Englisch, Mathematik, Deutsch oder Biologie bei einem Nachhilfelehrer zu nehmen: das kann sich positiv auf die eigenen Noten auswirken – denn Bildung und Nachhilfe gehen immer öfter Hand in Hand. Warum das so ist, zeigen folgende Gründe, weshalb Nachhilfe zu nehmen sinnvoll ist, auf.

Wertschätzende Kommunikation

1. Nachhilfeunterricht dient deiner Förderung

Nachhilfeunterricht wird immer wichtiger, weil Lehrer und Lernstoff an Schüler und Schülerinnen heutzutage zunehmend höhere Anforderungen stellen. Es gilt, in beinah jedem Fach Klausuren zu schreiben oder sich auf Tests vorzubereiten. Hinzu kommen Referate und benotete Hausaufgaben; das Unterrichtsgespräch und das Verhalten fließen ebenfalls mit in die Zeugnisnote ein.

Alles zusammen kann ziemlich stressig sein. Und manchmal einfach zu viel. Hast du das Gefühl, dass dir alles über den Kopf zu wachsen droht? Dass du nicht mehr richtig mitkommst? Dann kann Nachhilfeunterricht für dich das Richtige sein!
Habe keine Scheu oder Scham davor, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Im Gegenteil: Sei stolz darauf, dass du dich dafür entschieden hast, Probleme zu erkennen und gemeinsam lösen zu wollen.

Du kannst von Nachhilfeunterricht nur profitieren! Oft hilft Nachhilfe, wieder den Durchblick zu bekommen, wo vorher der Wald vor lauter Bäumen nicht mehr zu sehen war. Nachhilfe nehmen, das bedeutet: dich für deinen Lernerfolg zu engagieren, indem du dich entscheidest, die Herausforderungen anzunehmen. Das ist besser, als zu verdrängen, dass du in einem oder mehreren Fächern Probleme bekommen hast.

2. Nachhilfeunterricht bewusst nutzen!

Sobald du dich entschieden hast, Nachhilfeunterricht zu nehmen, zu nutzen, für dich nutzbar zu machen: ab diesem Moment bist du auf dem richtigen Weg. Denn dann hast du bereits den berühmten Schalter im Kopf auf positiv gestellt. Ein Problem zu erkennen, das ist das eine. Es aktiv anzugehen – auch mit Hilfe anderer Menschen – ist der nächste Schritt.

Ein guter Nachhilfelehrer wird erkennen, wie er dir helfen kann. Es geht darum, dass du dir bewusst wirst, was du überhaupt erreichen möchtest. Es kommt dabei auf konkrete Ziele an: eine „Notenverbesserung“ ist vage, auf eine stabile 3 im Halbjahreszeugnis zu kommen hingegen ein konkretes Ziel. Nutze Nachhilfeunterricht bewusst, um dir zusammen mit deinem Nachhilfelehrer solche Ziele zu setzen. Du wirst sehen: Es klappt umso besser, je fester du an dich glaubst, je konkreter und bewusster du an dem Erreichen des Zieles arbeitest – und je fester du daran glaubst.

3. Ziele setzen und erreichen mit Nachhilfeunterricht!

Wer ein Ziel vor Augen hat, erreicht es meist eher als jemand, der keines hat. Das klingt wie eine Weisheit, und es ist eine! Das hat etwas mit der Fähigkeit zu tun, sich etwas vorzustellen, das erreicht werden soll. Die Vorstellungskraft hilft, ein Ziel zu visualisieren. Beispielsweise kannst du dir vorstellen, wie es wäre, wenn unter deiner nächsten Klassenarbeit, anstatt einer 4, eine 3 stünde.

Stepstones

Wäre es nicht viel angenehmer, mit einer solchen Note die Klausur zu bestehen? Ginge es dir dann nicht besser? Du könntest stolz darauf sein. Eine bessere Note in der Klausur würde bestimmt auch deine Eltern und deinen Lehrer erfreuen. Warum? Weil sie sehen, dass du etwas geleistet hast, dich verbessert hast.

Das kannst du mit Nachhilfeunterricht erreichen. Ein Ziel setzen, und den Weg dahin gemeinsam mit deinem Nachhilfelehrer gehen. Es gilt, jedes Ziel mit weiteren Zielen zu verbinden. Schritt für Schritt, so heißt es, werden immer größere Ziele erreicht. Die 3 in der Klausur wäre schon super. Nun kommt es darauf an, auf dem Erfolg aufzubauen.

4. Motivation nutzen!

Du hast ein Ziel erreicht: super! Klasse! Fühlt sich doch gut an, oder? Diese Energie, diese Gefühle für die weiteren Schritte zu nutzen: auch darauf kommt es der Nachhilfe an. Ein guter Nachhilfelehrer wird dir bewusst machen, was du geleistet hast. Zugleich ist es seine Aufgabe, dir aufzuzeigen, was du als nächstes erreichen kannst, indem du weiter an deinem Erfolg arbeitest. Welche Fähigkeiten kannst du noch weiter trainieren, worin dich noch mehr üben, um das nächste Ziel zu erreichen? Das sind Fragen, die im Nachhilfeunterricht besprochen werden sollten.

5. Zu guter letzt: Lerne zu lernen!

Nachhilfe sollte Hilfe zur Selbsthilfe sein. Zwar ist es ungemein beruhigend, mit jemandem zusammen lernen zu können, der Erfahrung in einem bestimmten Fach hat. Es kann mitunter sogar so beruhigend sein, dass das eigentliche Ziel der Nachhilfe aus den Augen verloren werden könnte. Es kommt bei Nachhilfeunterricht darauf an, dass dein Lehrer dir dabei hilft, dass du dir selbst helfen kannst. Nachhilfe, das bedeutet: zu lernen lernen.

Indem du mehrere Monate die Gelegenheit hast, deine Art zu lernen zu entwickeln: genau dadurch beginnst du, deinen eigenen Weg zu gehen. Dir eigene Ziele setzen zu können, die du dann mit dem Erlernten erreichen kannst. Auch, wenn es ein paar Monate länger dauern sollte, ist in der Nachhilfe die Hilfe zur Selbsthilfe das krönende Ziel. Dadurch wirst du in die Lage versetzt, dir zukünftig rechtzeitig selbst aus dem Schlamassel zu helfen. Frühzeitig zu erkennen, wenn Gefahr in Verzug ist: das ist eine Fähigkeit, die dir über die Schulzeit hinaus hilfreich sein wird. Und guter Nachhilfeunterricht bei einem erfahrenen Nachhilfelehrer zu nehmen: das kann der Beginn dazu sein.

Jan-Benedikt Kersting

Jan-Benedikt Kersting

Freiberuflicher Bildungscoach bei Creactivity-Solutions
Freiberufliche Tätigkeiten erfordern ein Höchstmaß an Flexibilität und Kreativität. Kombiniert mit fachlicher Kompetenz und Organisationsfähigkeit kann ich auch ihr Projekt ins Internet bringen. Oder sind Sie an Sprachkursen in Englisch und Deutsch interessiert? Dann kontaktieren Sie mich bitte über die Emailadresse: kontakt@bildungsadler.de
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